Loch Lomond, Süßwassersee in West Dunbartonshire, Schottland
Loch Lomond ist ein Süßwassersee in West Dunbartonshire, Argyll and Bute und Stirling in Schottland, der sich über 39 Kilometer entlang einer geologischen Verwerfungslinie erstreckt. Der See enthält mehr als 60 kleine bewaldete Inseln und erreicht an seiner tiefsten Stelle 190 Meter unter der Oberfläche.
Gletscher formten diese Vertiefung während der letzten Eiszeit, als sich das Eis durch die Landschaft schob. Im 19. Jahrhundert wurde der See durch Gedichte und Lieder bekannt, was Reisende aus ganz Europa anzog.
Der Name stammt von „Leven
Mehrere Dörfer am Ufer bieten Ausgangspunkte für Wanderungen, Bootsfahrten und Übernachtungen, wobei das südliche Ende leichter zugänglich ist. Die Wassertemperatur bleibt das ganze Jahr über kühl, daher ist geeignete Kleidung für Aktivitäten am oder auf dem Wasser wichtig.
Inchmurrin ist die größte Süßwasserinsel der britischen Inseln und liegt in diesem See. Auf dieser Insel befindet sich eine kleine Gruppe von Häusern, die nur per Boot erreichbar ist.
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