Royal Festival Hall, Konzertsaal in South Bank, London, Vereinigtes Königreich.
Der Royal Festival Hall ist eine Konzerthalle am Südufer der Themse in London, Vereinigtes Königreich, die durch ihre moderne Architektur aus Beton und Glas auffällt. Das Dach mit seinen markanten Zacken bedeckt die Haupthalle und lässt Tageslicht durch große Fensterflächen eindringen.
Die Halle wurde im Mai 1951 eröffnet, um das Ende des Krieges und die kulturelle Wiederbelebung des Landes zu feiern. Die Arbeiten am Bau begannen einige Jahre zuvor, als das Gelände am Flussufer erschlossen wurde.
Das Gebäude trägt seinen Namen nach dem Fest von Britannien, das im Jahr 1951 gefeiert wurde. Besucher betreten das Foyer und können dort öffentliche Bereiche nutzen, die sich für Treffen und Pausen eignen.
Besucher erreichen das Gebäude zu Fuß vom nahen Bahnhof Waterloo aus, der mehrere U-Bahn- und Zuglinien verbindet. Die Einrichtung bietet barrierefreien Zugang zu allen öffentlichen Bereichen, einschließlich Rollstuhlplätzen im Zuschauerraum.
Die Wände im Inneren sind so gestaltet, dass der Schall gleichmäßig im gesamten Raum verteilt wird. Einige Details aus den 1950er Jahren, wie Holzverkleidungen und Geländer, sind bis heute erhalten geblieben.
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