St Davids, Kathedralstadt in Pembrokeshire, Vereinigtes Königreich.
St Davids ist eine kleine Stadt in Pembrokeshire, die auf einem Hügel an der Westküste von Wales liegt. Die Häuser aus Stein reihen sich entlang schmaler Gassen, während Galerien und Läden die Straßen rund um das Zentrum füllen.
Im sechsten Jahrhundert gründeten Mönche hier eine Abtei, die sich allmählich zu einer Siedlung entwickelte. Die britische Krone erkannte den Ort als Stadt erst Ende des zwanzigsten Jahrhunderts offiziell an.
Der Ort trägt den Namen des Schutzpatrons von Wales, und Pilger kommen heute wie in früheren Jahrhunderten hierher. An Feiertagen versammeln sich Einheimische in der Kirche und auf dem kleinen Marktplatz im Zentrum.
Autobusse verbinden den Ort regelmäßig mit den nächstgelegenen Bahnhöfen etwa eine Stunde entfernt. Fußwege führen vom Zentrum zur Küste und zu den benachbarten Dörfern durch offenes Land.
Die Kathedrale liegt in einem Tal unterhalb des Stadtniveaus, sodass ihre Türme vom höher gelegenen Zentrum aus nicht sofort sichtbar sind. Man erreicht sie durch ein mittelalterliches Tor, das den Abstieg zum Flussufer markiert.
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