Penrith, Verwaltungsbezirk in Westmorland und Furness, England.
Penrith ist eine Kleinstadt in der Grafschaft Cumbria im Nordwesten Englands, ungefähr 5 km vom Nationalpark Lake District entfernt. Rote Sandsteingebäude säumen die engen Straßen rund um den zentralen Marktplatz, wo sich Läden, Cafés und alte Wirtshäuser aneinanderreihen.
König Wilhelm II. übernahm die Ortschaft im Jahr 1092, als England seine nördlichen Grenzen ausweitete. Später bauten die Bewohner Mauern und Verteidigungsanlagen zum Schutz vor schottischen Überfällen.
Der Markt öffnet jeden Dienstag auf dem großen Platz im Zentrum, wo Händler frisches Gemüse, Käse und Backwaren aus den umliegenden Tälern anbieten. Einheimische treffen sich hier zum Einkaufen und Plaudern, während Besucher regionale Spezialitäten probieren können.
Die Bahnstation liegt nördlich der Hauptstraße und bietet Verbindungen nach Edinburgh, Glasgow, Manchester und London. Busse fahren von der Haltestelle am Marktplatz zu den Dörfern und Seen im Westen ab.
Außerhalb des Ortes steht der Mayburgh Henge, ein kreisförmiger Wall aus der Jungsteinzeit mit etwa 120 Metern Durchmesser. Ein einzelner großer Stein ragt in der Mitte heraus, während tausende Flusssteine den äußeren Ring bilden.
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