Cambridge, Universitätsstadt in Massachusetts, Vereinigte Staaten
Cambridge ist eine Universitätsstadt in Massachusetts, die sich entlang des Charles River erstreckt und durch ihre Colleges, Forschungslabore und historischen Wohnviertel gekennzeichnet ist. Backsteingebäude aus verschiedenen Jahrhunderten stehen neben modernen Glasbauten, während baumgesäumte Straßen die verschiedenen Stadtviertel miteinander verbinden.
Gegründet im Jahr 1630 als Newtowne, erhielt die Stadt ihren heutigen Namen acht Jahre später nach der englischen Universitätsstadt, aus der viele Siedler stammten. Im 19. Jahrhundert entwickelte sie sich zu einem Zentrum für Bildung und Industrie, während das 20. Jahrhundert den Aufstieg der Technologieforschung brachte.
Studenten und Forscher aus aller Welt prägen das Straßenbild, wo Buchhandlungen, Cafés und Bibliotheken die Hauptrolle im Alltag spielen. Die akademische Atmosphäre zeigt sich in öffentlichen Vorträgen, Ausstellungen und intellektuellen Gesprächen, die in Parks und auf Plätzen stattfinden.
Die Red Line der U-Bahn verbindet mehrere Stationen wie Harvard Square, Central Square und Kendall Square miteinander und ermöglicht einfache Verbindungen nach Boston. Die meisten Sehenswürdigkeiten lassen sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen, wobei die Hauptplätze als natürliche Orientierungspunkte dienen.
Mehr als 100 Technologieunternehmen konzentrieren sich auf einem Gebiet von etwa 2,5 Quadratkilometern rund um Kendall Square, was diese Gegend zu einem weltweit bedeutenden Zentrum für Biotechnologie macht. Die Nähe zwischen Forschungslaboren und kommerziellen Büros führt zu einer ungewöhnlichen Mischung aus Wissenschaftlern und Unternehmern auf denselben Straßen.
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