Carnegie Mellon University, Forschungsuniversität in Pittsburgh, Vereinigte Staaten.
Carnegie Mellon University ist eine Forschungseinrichtung in Pittsburgh, die sich über ein großes Areal nahe dem Schenley Park erstreckt und sieben Fachbereiche für Ingenieurwesen, Informatik, Kunst und Wirtschaft umfasst. Die Gebäude verteilen sich über das Gelände mit Hörsälen, Bibliotheken, Laboratorien und Verwaltungseinrichtungen, die durch Fußwege und offene Plätze miteinander verbunden sind.
Andrew Carnegie gründete die Einrichtung im Jahr 1900 als technische Schule für Handwerker und Arbeiter aus der Region. Die Fusion mit einem Forschungsinstitut im Jahr 1967 erweiterte ihren Fokus auf Grundlagenforschung und Graduiertenprogramme.
Die Universität pflegt ihre schottischen Wurzeln durch ein Maskottchen in Form eines Terriers und organisiert während des akademischen Jahres regelmäßig künstlerische Aufführungen in verschiedenen Gebäuden. Studierende und Besucher erleben Theater, Musikkonzerte und Ausstellungen, die das Campusleben mit kreativen Ausdrucksformen verbinden.
Studierende nutzen die Forschungseinrichtungen und Bibliotheken rund um die Uhr, während Besucher das Gelände frei betreten können, um durch die öffentlichen Bereiche zu spazieren. Busse der städtischen Verkehrsbetriebe halten an der Forbes Avenue und bieten eine direkte Verbindung zum Eingang des Campus.
Die Informatik-Abteilung richtete weltweit das erste Doktorandenprogramm für Robotik ein und eröffnete später eine eigenständige Forschungseinheit für maschinelles Lernen. Diese frühen Initiativen prägten die Entwicklung künstlicher Intelligenz über Jahrzehnte hinweg.
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