University of Illinois at Urbana-Champaign, Öffentliche Forschungsuniversität in Champaign, Vereinigte Staaten.
Die University of Illinois Urbana–Champaign ist eine staatliche Forschungsuniversität in Champaign und Urbana im US-Bundesstaat Illinois. Das Gelände erstreckt sich über zwei benachbarte Städte und umfasst mehrere akademische Gebäude, Wohnheime, Sportanlagen und Grünflächen, die durch ein Netz von Gehwegen und Straßen verbunden sind.
Die Universität wurde 1867 durch den Morrill Land-Grant Act gegründet und nahm ihren Betrieb mit weniger als hundert Studenten auf. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wuchs sie zu einem der führenden Forschungszentren in den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Landwirtschaft und Informatik heran.
Der Campus trägt den Spitznamen "The Quad" im Herzen, wo sich Studenten zwischen den Vorlesungen auf offenen Rasenflächen treffen und entspannen. Die bekannteste Tradition ist der "Alma Mater" Gesang, den Absolventen bei der Abschlussfeier gemeinsam singen und der seit Generationen weitergegeben wird.
Der Campus ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad gut erreichbar, da es überall Wege und Radwege gibt. Die meisten Gebäude sind barrierefrei zugänglich, und öffentliche Bereiche wie Bibliotheken stehen Besuchern während der regulären Öffnungszeiten zur Verfügung.
Der Campus beherbergt einen der ersten Supercomputer der Welt, der in den 1950er Jahren gebaut wurde und Pionierarbeit bei komplexen Berechnungen leistete. Im Laufe der Jahre wurden hier mehrere Nobelpreisträger ausgebildet, die später wichtige wissenschaftliche Durchbrüche erzielten.
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