Kent-State-Massaker, Tragisches Ereignis an der Kent State University, Ohio.
Die Schießereien an der Kent State University waren die Tötung von vier und die Verletzung von neun anderen unbewaffneten Studenten durch die Nationalgarde von Ohio am 4. Mai 1970.
Dieser Vorfall markierte das erste Mal, dass ein Student bei einer Anti-Kriegsversammlung in der Geschichte der Vereinigten Staaten getötet wurde.
Es war ein Katalysator für Proteste im ganzen Land und erhöhte die öffentliche Opposition gegen den Vietnamkrieg.
An der Stelle der Schießereien wurde ein Denkmal errichtet, das häufig aus historischen und pädagogischen Gründen besucht wird.
Das Foto eines Teenagers, der über einem toten Studenten stand, gewann einen Pulitzer-Preis.
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