Rye, Gemeinde im US-Bundesstaat New Hampshire
Rye ist eine kleine Stadt an der Küste von New Hampshire, bekannt für ihre ruhigen Strände und offenen Flächen entlang des Atlantischen Ozeans. Die Landschaft besteht hauptsächlich aus Sandstränden, felsigen Buchten und Salzwiesen, ohne hohe Gebäude, nur kleine Häuser, Gasthöfe und Geschäfte, die zum ruhigen Strandgefühl passen.
Rye wurde 1623 von europäischen Siedlern gegründet, die zum Fischen in die Gegend kamen, doch zogen sie 1630 nach Portsmouth weiter. Im Zweiten Weltkrieg wurde Odiorne Point vom U.S. Heer übernommen und zur Verteidigung des Hafens umgewandelt, mit Festungen, unterirdischen Kasematten und dem noch heute sichtbaren Pulpit Rock Tower.
Der Name Rye stammt aus der frühen Siedlerzeit und bezieht sich auf die Getreidesorten, die in der Gegend angebaut wurden. Heute spiegelt sich die Verbundenheit der Einwohner mit dem Meer in ihrem alltäglichen Leben wider: Viele nutzen Fahrräder, um die Gegend zu erkunden, und die lokale Gemeinschaft versammelt sich regelmäßig zu Sommerfesten und Märkten am Wasser.
Die meisten Orte in Rye sind zu Fuß erreichbar oder nur eine kurze Fahrt entfernt, da die Straßen ruhig und der Verkehr minimal ist, besonders außerhalb der Sommersaison. Besucher finden am Main Street kleine Cafes und Geschäfte, wo sie Erfrischungen kaufen oder Souvenirs mitnehmen können.
Das Seacoast Science Center an Odiorne Point ist in einem der wenigen erhaltenen Sommerhauser untergebracht und ermöglicht es Besuchern, Seesterne und Seeigel zu berühren. Das Gebäude selbst war einst das Sugden House, bevor es vom Militär übernommen und später dem Staat übergeben wurde.
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