Asheville, Bergstadt in West-North Carolina, Vereinigte Staaten
Asheville liegt am Zusammenfluss von French Broad und Swannanoa River, umgeben von den Blue Ridge Mountains auf einer Höhe von 650 Metern. Das Stadtgebiet erstreckt sich durch mehrere Täler, wobei die Innenstadt sich um einen zentralen Platz gruppiert und sich die Wohnviertel an den sanften Hängen hinaufziehen.
Die Siedlung entstand 1784, als Colonel Samuel Davidson hier eine dauerhafte Residenz errichtete, die zunächst als Morristown bekannt war. Im Jahr 1797 erfolgte die Umbenennung nach dem damaligen Gouverneur Samuel Ashe, wodurch der Ort seinen heutigen Namen erhielt.
In der Innenstadt bieten zahlreiche Werkstätten traditionelle Handwerkskunst aus den Appalachen zum Verkauf an, während Straßenmusiker an vielen Ecken auftreten. Die Einheimischen treffen sich regelmäßig auf Bauernmärkten, wo Produzenten aus der Region ihre Erzeugnisse direkt anbieten und dabei oft ins Gespräch mit den Besuchern kommen.
Das Stadtgebiet verfügt über zahlreiche Brauereien, Restaurants, Theater und Einrichtungen für Outdoor-Aktivitäten, die durch ein weitläufiges Netz von Wanderwegen und Radwegen miteinander verbunden sind. Viele Bereiche der Innenstadt lassen sich bequem zu Fuß erkunden, während die umliegenden Berge Ausflugsziele für Tageswanderungen bieten.
Während der Großen Depression blieb die vollständige Sammlung von Art-Deco-Gebäuden erhalten, weil keine neuen Bauprojekte durchgeführt wurden. Diese unerwartete Konservierung schuf ein zusammenhängendes Stadtbild aus den 1920er und frühen 1930er Jahren, das heute zu den besterhaltenen seiner Art zählt.
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