Village Vanguard, Jazzclub in Greenwich Village, Manhattan, USA.
Das Village Vanguard ist ein Jazzclub in einem dreieckigen Keller mit niedriger Decke, was ihm einen engen und intimen Charakter verleiht. Der Raum bietet Platz für etwa 130 Personen und präsentiert jede Nacht zwei Musiksets, wobei das Haus bekannt für regelmäßige Auftritte etablierter und aufstrebender Künstler ist.
Max Gordon gründete den Club 1935 zunächst als Veranstaltungsort für Volksmusik und Poesie, bevor er ihn 1957 in einen reinen Jazzclub umwandelte. Diese Transformation markierte den Beginn seiner Bedeutung als einer der wichtigsten Orte für Jazz in New York.
Der Ort ist eng mit der Geschichte des Jazz verwoben und zieht Musiker und Fans aus aller Welt an, die hier Performances von Legenden erleben konnten. Die Wände erzählen Geschichten von Künstlern, die diesen Raum geprägt haben und bis heute Musik-Enthusiasten anziehen.
Der Club ist ein enger Raum, daher ist es am besten, früh anzukommen, um einen guten Platz zu finden und die beste Erfahrung zu machen. Die Akustik des Ortes ist besonders gut, also rechne damit, dass die Musik direkt und intensiv wirkt.
Der Vanguard Jazz Orchestra tritt seit 1966 regelmäßig jeden Montag auf, eine Tradition, die den Ort zu einem zuverlässigen Ort für tiefe Jazzmusik gemacht hat. Diese langjährige Serie zieht sowohl Einwohner als auch Besucher an, die Jahr für Jahr zurückkommen.
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