Boston Harbor, Naturhafen in Massachusetts, Vereinigte Staaten
Boston Harbor ist ein natürlicher Hafen in Massachusetts, der sich über eine weite Meeresfläche erstreckt und mehrere Dutzend Inseln umfasst. Die Küstenlinie zieht sich gewunden durch städtische und grüne Bereiche und bildet zahlreiche Buchten und schmale Wasserstraßen.
Der Hafen spielte eine entscheidende Rolle während der Amerikanischen Revolution und war Schauplatz des Aufstands gegen die britische Krone im späten 18. Jahrhundert. Die britische Regierung sperrte daraufhin den Zugang zum Wasser und löste damit einen Konflikt aus, der sich auf die gesamten Kolonien ausweitete.
Einheimische nennen das Hafenbecken oft einfach nur "the Harbor" und die Wasserwege dienen täglich als Verkehrsverbindung für Pendler und Besucher. Die Uferpromenade verbindet verschiedene Stadtteile miteinander und lädt zum Spazierengehen und Verweilen ein.
Fähren verbinden das Festland mit den vorgelagerten Inseln und fahren je nach Jahreszeit unterschiedlich oft. Die Wege entlang des Wassers eignen sich gut zum Erkunden zu Fuß, besonders in den wärmeren Monaten.
Das Wasser war einst stark verschmutzt und galt jahrzehntelang als ungeeignet zum Schwimmen oder für den Fischfang. Nach einer umfassenden Sanierung kehrten zahlreiche Tierarten zurück und das Hafenbecken wurde wieder zu einem bewohnbaren Lebensraum.
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