School of Visual Arts, Kunstakademie in Manhattan, Vereinigte Staaten
Die School of Visual Arts ist eine Kunstakademie in Manhattan, Vereinigte Staaten, die sich über mehrere Gebäude in verschiedenen Stadtvierteln verteilt. Die Einrichtungen umfassen Studios für Fotografie, Grafikdesign, Illustration und Bildende Kunst sowie Werkstätten für digitale Medien und Filmproduktion.
Silas Rhodes und Burne Hogarth gründeten die Schule 1947 unter dem Namen Cartoonist and Illustrators School, um Veteranen des Zweiten Weltkriegs in kommerzieller Kunst auszubilden. Die Umbenennung in School of Visual Arts erfolgte 1956, als das Programm auf weitere künstlerische Disziplinen erweitert wurde.
Die Galerien der Einrichtung zeigen regelmäßig Arbeiten von Studierenden und Absolventen, die oft experimentelle Ansätze in zeitgenössischer Kunst verfolgen. Die Ausstellungen wechseln während des akademischen Jahres und bieten Einblick in aktuelle künstlerische Methoden und visuelle Trends.
Die verschiedenen Standorte der Akademie liegen im östlichen Manhattan, wobei sich einige Gebäude in Gehdistanz zueinander befinden. Der Zugang zu den Studios und Galerien ist für die Öffentlichkeit meist begrenzt, außer bei geplanten Ausstellungseröffnungen oder besonderen Veranstaltungen.
Das Kino der Einrichtung wurde ursprünglich als kommerzielles Lichtspielhaus errichtet und zeigt heute sowohl studentische Arbeiten als auch Werke unabhängiger Filmemacher. Die Renovierung bewahrte viele ursprüngliche architektonische Elemente und schuf gleichzeitig Raum für moderne Projektionstechnik und Vorführungen.
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