Sangre de Cristo Range, Gebirgskette im südzentralen Colorado, Vereinigte Staaten.
Die Sangre de Cristo Range ist eine Bergkette in Süd-Zentralkolorado, die sich über etwa 120 Kilometer von Poncha Pass im Nordwesten bis La Veta Pass im Südosten erstreckt. Sie bildet einen hohen Rücken zwischen dem San Luis Valley und dem Tal des Arkansas River und enthält zehn Gipfel, die über 4.200 Meter hoch sind.
Die Bergkette wurde 1719 von dem spanischen Entdecker Antonio Valverde y Cosio benannt, der die rötliche Färbung der schneebedeckten Gipfel bei Sonnenaufgang sah. Der Name prägte die Wahrnehmung der Landschaft für die folgenden Jahrhunderte.
Die Bergkette trägt einen Namen, der von spanischen Entdeckern stammt und auf das rötliche Aussehen der schneebedeckten Gipfel bei Sonnenaufgang anspielt. Besucher können heute noch diese farblichen Effekte beobachten, besonders in den frühen Morgenstunden wenn das Licht die Felsflächen trifft.
Die Region bietet zahlreiche Wanderwege und Bergsteigermöglichkeiten auf den Flächen der San Isabel und Rio Grande National Forests. Besucher sollten beachten, dass sich die Höhenlage auf 4.200 Meter und darüber erstreckt, daher ist Akklimatisierung wichtig.
Die östliche und westliche Seite der Bergkette werden von großen Verwerfungslinien geprägt, die sichtbar die Struktur des Geländes beeinflussen. Diese geologischen Merkmale ermöglichten die steile Erhebung über die umliegenden Täler hinweg.
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