Town Hall, Zentrum für darstellende Künste in der West 43rd Street, Manhattan, Vereinigte Staaten.
The Town Hall ist ein Aufführungsort mit georgianischer Architektur an der West 43rd Street in Manhattan, das 1500 Plätze bietet. Das Gebäude zeigt eine Backsteinfront mit Kalksteindetails und zwei Ebenen von Sitzbereichen für verschiedene Veranstaltungen.
Das Gebäude wurde 1921 von der League for Political Education in Auftrag gegeben und von den Architekten McKim, Mead & White entworfen. Es diente zunächst als Ort für Reden und Diskussionen, später zog es Künstler und Musiker an.
Der Ort wurde ursprünglich als Plattform für politische Reden gegründet, wandelte sich aber zu einem Raum, in dem Künstler wie Marian Anderson und Duke Ellington auftraten. Besucher können heute sehen, wie dieser Raum verschiedene Kunstformen und Diskussionen beherbergt.
Der Ort liegt zwischen Broadway und Sixth Avenue in einem zentral gelegenen Bereich Manhattans und ist leicht zu erreichen. Regelmäßig finden dort Konzerte, Debatten, Vorträge und künstlerische Veranstaltungen das ganze Jahr über statt.
Das Gebäude wurde 1978 geschlossen, aber Erhaltungsbemühungen der Gemeinde retteten es vor Abriss. Diese Rettung führte 2012 zu seiner Ernennung als National Historic Landmark.
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