Duke Ellington Bridge, Straßenbrücke im Stadtteil Adams Morgan, Washington D.C., Vereinigte Staaten.
Die Duke Ellington Bridge ist ein Straßenbrücke im Stadtteil Adams Morgan in Washington, D.C., die sich über einen Höhenunterschied spannt. Die Struktur besteht aus drei Betonbögen und ist mit Indiana-Kalkstein verkleidet, was ihr Fassade charakterisiert.
An dieser Stelle kreuzte bereits eine Stahlbahn-Brücke aus dem Jahr 1891 das Gelände, bis sie durch die heutige Steinbogenkonstruktion ersetzt wurde. Der Neubau entstand 1935 als Teil der Entwicklung des Rock Creek and Potomac Parkway, ein Projekt zur Gestaltung des Parksystems.
Die vier Reliefplastiken von Leon Hermant an den Brückenpfeilern zeigen verschiedene Arten der Fortbewegung: Eisenbahn, Wasser, Luft und Auto. Diese künstlerischen Darstellungen stammen aus einer Zeit, in der Verkehr und Technologie die moderne Gesellschaft prägten.
Der Weg wird von Fußgängern und Fahrzeugen gleichermaßen genutzt und bietet auf beiden Seiten Gehwege für sicheres Gehen. Die Höhenlage und die Betonkonstruktion machen die Begehung unter verschiedenen Wetterbedingungen einfach und sicher.
Während der 1980er Jahre wurden Metallgeländer hinzugefügt, um die Sicherheit der Fußgänger zu erhöhen, eine Maßnahme die später auch bei anderen Brücken in der Stadt umgesetzt wurde. Diese Geländer sind heute ein alltägliches Merkmal, zeigen aber die kontinuierliche Anpassung der Infrastruktur an verändernde Sicherheitsstandards.
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