Paula Cooper Gallery, Kunstgalerie in Chelsea, Manhattan, Vereinigte Staaten
Paula Cooper Gallery ist ein Kunstspace in Manhattans Chelsea-Viertel mit mehreren Ausstellungsebenen, die Werke zeitgenössischer Künstler durch wechselnde Ausstellungen und Dauersammlungen zeigt. Die Räume präsentieren eine Mischung aus etabliertem Erbe und aktuellen künstlerischen Positionen.
Die Galerie wurde 1968 in der Prince Street gegründet und begann mit einer Ausstellung zur Unterstützung der Studentenbewegung gegen den Krieg in Vietnam. Sie entwickelte sich von diesem aktivistischen Ansatz zu einem etablierten Kunstinstitut, das Künstlernachlässe und gegenwärtige Positionen gleichzeitig verwaltet.
Die Galerie verwaltet Nachlässe einflussreicher Künstler wie Donald Judd und Sol LeWitt und präsentiert gleichzeitig zeitgenössische Arbeiten von Künstlern wie Christian Marclay. Sie fungiert als Schnittstelle zwischen etablierter Kunstgeschichte und aktuellen kreativen Stimmen in der New Yorker Kunstszene.
Der Ausstellungsraum ist über mehrere Ebenen verteilt, so dass man mehrere Projekte gleichzeitig erkunden kann. Die Galerie ist von Dienstag bis Samstag geöffnet und bietet reichlich Zeit, um Werke in entspanntem Tempo zu betrachten.
Die Galerie zeigte 2011 Christian Marclay's 'The Clock', eine 24-Stunden-Videoinstallation aus Tausenden von Filmclips mit Zeitmessgeräten. Diese Arbeit verdichtete Filmgeschichte in einen monumentalen Blick auf die Zeit selbst.
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