Elizabeth River, Gezeitenästuar im Südosten Virginias, Vereinigte Staaten.
Der Elizabeth River ist eine Gezeitenmündung im Südosten von Virginia, die drei Hauptarme bildet. Diese Wasserstraße verbindet die Städte Portsmouth, Norfolk und Chesapeake mit dem Hafen von Hampton Roads.
Der Fluss wurde in der frühen Kolonialzeit nach Prinzessin Elizabeth Stuart, der Tochter von König James I., benannt. Eine der ältesten noch betriebenen Werften Nordamerikas wurde hier 1767 gegründet und prägte die Geschichte der Region.
Der Elizabeth River war schon immer ein wichtiger Ort für Schiffe und Häfen. Die Gegend um ihn herum ist geprägt von Werften, Docks und Bootsanlegern, wo man das Arbeitsrhythmus des Wassers spürt.
Die beiden Tunnel (Downtown und Midtown) überqueren den Fluss und verbinden die verschiedenen Gemeinden der Hampton Roads-Region. Besucher sollten wissen, dass diese Querungen zu Stoßzeiten überlastet sein können.
Der Fluss dient als Zugang zur Atlantic Intracoastal Waterway, einer geschützten Schifffahrtsroute entlang der Atlantikküste. Diese Route ermöglicht es Schiffen, südwärts zu fahren, ohne die offene See zu befahren.
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