17 State Street, Büro-Hochhaus im Finanzviertel, Manhattan, USA
17 State Street ist ein 42-stöckiges Bürohochhaus mit einer geschwungenen Glasfassade, die zum New York Harbor ausgerichtet ist. Das Gebäude entstand 1988 und beherbergt etwa 525.000 Quadratmeter Bürofläche.
Das Gebäude ersetzte 1988 die Seamen's Church Institute, die sich seit langem an diesem Ort in Lower Manhattan befand. Die neue Struktur markierte einen Wendepunkt in der Entwicklung dieses Teils des Financial District.
Das Gebäude war einst Sitz des New York Unearthed, eines Ausstellungsraums des South Street Seaport Museum, der von 1990 bis 2005 archäologische Funde aus der Umgebung zeigte. Besucher konnten dort die Geschichte der frühen Besiedlung Manhattans kennenlernen.
Der Standort hat eine hervorragende Verkehrsanbindung mit direktem Zugang zu mehreren U-Bahn-Linien (1, 4, 5, N und R). Besucher sollten beachten, dass die Gebäudeöffnungen begrenzt sind, da es sich um ein privates Bürogebäude handelt.
Die Viertelrund-Form des Gebäudes entstand durch die ungewöhnliche Grundstücksgrenzen an dieser Ecke des Finanzbezirks. Die vergoldete Spiegelverglasung der Fassade schafft täglich wechselnde Lichteffekte, die vom Hafen aus besonders bemerkenswert sind.
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