Roxy NYC, nightclub on West 18th Street in New York City, now closed
Der Roxy war ein großes Tanzlokal in Chelsea, Manhattan, das sich mehrfach umgestaltet hat. Ursprünglich ein rollschuh-diskothek mit offener Tanzfläche, wurde es später in einen Nachtclub für Hip-Hop-Musik umgewandelt und betrieb später schwule Tanzveranstaltungen mit bekannten DJs.
Der Roxy öffnete 1978 in der West 18th Street als Rollschuh-Diskothek für Tänzer und Skater. 1982 verwandelte Ruza 'Kool Lady' Blue es in einen Hip-Hop-Club, bevor es später zum Zentrum der schwulen Tanzkultur wurde, bis es 2007 endgültig geschlossen wurde.
Der Name Roxy stammte aus den rollschuh-tanzabenden der 1970er Jahre, als der Ort einem Ort zum gemeinsamen Skaten und Tanzen war. Später wurde er zu einem Treffpunkt für verschiedene Gemeinschaften, wo Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenkamen, um Musik zu genießen und neue Tanzstile wie Breakdancing zu erforschen.
Der Ort befand sich in Chelsea an der West 18th Street und bot Platz für viele Menschen auf einer großen offenen Tanzfläche. Besucher sollten beachten, dass das Gebäude nicht mehr existiert und an seiner Stelle das moderne Wohngebäude Lantern House steht.
Der Ort war Drehort für den Musikfilm Beat Street, der Auftritte von Hip-Hop-Künstlern zeigte und die Kultur des Ortes für ein breiteres Publikum dokumentierte. Diese filmische Darstellung trug wesentlich dazu bei, dass die Roxy international bekannt wurde.
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