Oyster Bay, Koloniale Siedlung in Nassau County, Vereinigte Staaten.
Oyster Bay ist eine unincorporated community an der Nordküste von Long Island mit Zugang zum Hafen und dem Sund. Der Ort besteht hauptsächlich aus Wohngebieten, öffentlichen Grünflächen und Wasserzugang für Freizeitaktivitäten.
Der Name stammt von niederländischen Entdeckern aus dem frühen 17. Jahrhundert, die ausgedehnte Austernbänke fanden. Englische Siedler gründeten dann eine dauerhafte Gemeinschaft, die durch Fischerei und Schifffahrt wuchs.
Der Ort war lange Zeit ein wichtiges Zentrum für Austernfischerei und prägt bis heute das Selbstverständnis der Bewohner. Die Verbindung zum Wasser und zur maritimen Geschichte ist in der Alltagskultur noch immer spürbar.
Der Oyster Bay Branch der Long Island Rail Road verbindet den Ort direkt mit New York City durch regelmäßige Zugfahrten. Das öffentliche Verkehrsnetz macht Besuche ohne Auto zugänglich.
Das Raynham Hall Museum bewahrt Geheimdokumente aus dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg auf, als die Familie Townsend Informationen für George Washington sammelte. Diese Spionagegeschichte ist wenig bekannt, prägt aber die lokale Geschichte des Ortes.
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