Fort Totten, Wohnviertel im Nordosten von Washington, D.C., Vereinigte Staaten.
Fort Totten ist ein Wohnviertel im Nordosten von Washington, das sich von der Riggs Road bis zur Allison Street erstreckt und von Bahngleisen sowie der North Capitol Street begrenzt wird. Das Gebiet wird durch den Fort Totten Park geprägt, wo noch heute Teile der ursprünglichen Befestigungsanlage wie Wälle und Magazingebäude erhalten sind.
Das Viertel verdankt seinen Namen einer Befestigung, die zwischen 1861 und 1863 während des Amerikanischen Bürgerkriegs errichtet wurde, um Washington vor Angriffen von Süden zu schützen. Die Festung war Teil eines Rings von Befestigungen, die die Stadt umgaben.
Der Stadtteil ist nach einer Militäranlage benannt, die noch heute im Park sichtbar ist und Besucher an die Verteidigungsgeschichte der Stadt erinnert. Die Überreste geben einen unmittelbaren Eindruck davon, wie die Gegend während des Krieges aussah und genutzt wurde.
Die Gegend ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, da die Fort Totten Metro-Station drei verschiedene Linien verbindet und Reisenden mehrere Fahrtoptionen bietet. Wer das Viertel erkunden möchte, findet gute Fußwege und kann von dort aus verschiedene Teile der Stadt erreichen.
Unter dem Fort Totten Park führt eine Tunnelstrecke der Green Line des Metrosystems hindurch, was den Park zu einem besonderen Ort macht, wo Geschichte und moderner Verkehr nebeneinander bestehen. Dieser unterirdische Durchgang ist Besuchern oft nicht bewusst, obwohl sie das Rauschen der Züge manchmal hören können.
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