1938 Gettysburg reunion, Veteranentreffen des Bürgerkriegs in den Vereinigten Staaten
Das Treffen von 1938 in Gettysburg war ein Zusammenkommen von Bürgerkriegsveteranen zum 75. Jahrestag der Schlacht. Auf dem Schlachtfeld wurde eine große Zeltstadt errichtet, um Tausende von älteren Männern aus Nord und Süd zu beherbergen.
Das Treffen fand statt, weil es die letzte Gelegenheit war, die letzten lebenden Soldaten des Bürgerkriegs zusammenzubringen. Die meisten der Veteranen starben in den Jahren darauf, was dieses Ereignis zu einem endgültigen Abschluss einer Ära machte.
Das Treffen war ein Zeichen der Versöhnung zwischen Nord- und Südstaaten, die sich nach Jahrzehnten des Krieges wiedersahen. Veteranen aus beiden Lagern standen nebeneinander und erlebten gemeinsam, wie die Wunden der Vergangenheit zu heilen begannen.
Das Gelände war sehr großflächig, mit Zeltgruppen für verschiedene Staaten und Regimente verteilt über das Schlachtfeld. Besucher sollten mit langen Wegen rechnen und das gesamte Gelände an mehreren Tagen erkunden.
Ein besonderer Moment war, als sich Veteranen der Union und der Konföderation an der Steinmauer auf Cemetery Ridge die Hände schüttelten. Dieses Bild von ehemaligen Gegnern, die sich umarmen, wurde zu einem der sichtbaren Symbole der Versöhnung zwischen North und South.
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