Andrew W. Mellon Auditorium, Bundesauditorium im Federal Triangle, Vereinigte Staaten
Das Andrew W. Mellon Auditorium ist ein griechisches Gebäude am Federal Triangle mit sechs dorischen Säulen an seinem Eingang. Seine sieben Geschichten ragen in den Horizont Washingtons auf, während Marmor- und Kalksteinwände aus Stahl und Granit gebaut sind.
Präsident Franklin D. Roosevelt weihte dieses neoklassizistische Gebäude 1935 ein und prägte damit die Architektur des Federal Triangle. Der Unterzeichnung des Nordatlantikvertrags folgten weitere große Ereignisse, die an diesem Ort stattfanden.
Der Name des Auditoriums ehrt Andrew W. Mellon, einen einflussreichen Kunstsammler und Finanzminister, dessen Vermächtnis in der Stadt gegenwärtig bleibt. Die Skulptur Columbia über dem Eingang zeigt die Vereinigten Staaten als weibliche Gestalt mit Adler und Jugendlichem, ein Symbol, das Besucher heute noch sehen können.
Das Gebäude befindet sich in der Nähe öffentlicher Verkehrsmittel und ist Teil eines größeren Komplexes, der leicht erkannt werden kann. Der Zugang von außen ist offen, wobei die klassische Fassade mit ihren Säulen als klarer visueller Bezugspunkt dient.
Das Gebäude dient als architektonischer Brennpunkt des Bundes-Dreiecks und beeinflusste das Design benachbarter Regierungsgebäude. Sein klassisches Vorbild wurde zum Muster für die gesamte urbane Komposition des Platzes.
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