Brooks Mansion, Greek Revival plantation house
Brooks Mansion ist ein großes Haus mit griechisch-klassizistischer Architektur in Washington, D.C., das um 1840 erbaut wurde. Das Gebäude besitzt hohe Säulen und symmetrisches Design, das für diesen architektonischen Stil charakteristisch ist.
Jehiel Brooks, ein Kriegsveteran aus Vermont, heiratete Ann Queen und erhielt damit Land, das seit 1687 in der Familie war. Das Anwesen wurde später Sitz verschiedener religiöser Gemeinschaften und öffentlicher Einrichtungen, die seine Bedeutung für die Nachbarschaftsentwicklung unterstrichen.
Der Name Brookland stammt von Jehiel Brooks, der die Gegend im frühen 19. Jahrhundert prägte. Das Anwesen zeigt noch heute die Spuren seiner Gartengestaltung und verdeutlicht, wie wohlhabende Familien ihre Landgüter mit Gewächshäusern und Obstbäumen gestalteten.
Das Anwesen liegt neben einer U-Bahn-Station und ist daher mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Der Ort steht auf der Liste der historischen Plätze und wird heute von einer lokalen Fernsehstation genutzt, daher sollten Sie sich über Zugang und Öffnungszeiten informieren.
Das Anwesen wurde einst von den Benediktinerinnen genutzt, die 1905 auszogen und eine Schule für Mädchen gründeten. Dies ist eines der wenigen erhaltenen Beispiele, das zeigt, wie religiöse Gemeinschaften Privatresidenzen in Bildungseinrichtungen umwandelten.
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