City Island, Maritime Wohninsel im Bronx, New York, Vereinigte Staaten.
City Island ist ein maritimes Wohnviertel auf einer Insel in der Bronx, die sich etwa 2,4 Kilometer in den Long Island Sound erstreckt. Das Gebiet ist geprägt von Wohnhäusern in Küstennähe, zahlreichen Bootsanlegeplätzen und vielen Meeresfrüchte-Restaurants, die hauptsächlich entlang einer zentralen Straße angesiedelt sind.
Das Gebiet wurde ursprünglich von den Wiechquaeskeck-Indianern bewohnt, die Muschelreste hinterlassen haben. Thomas Pell sicherte sich 1654 durch einen Vertrag die Kontrolle über die Insel.
Der Name City Island stammt von seiner geografischen Lage als separate Insel im East River. Das Viertel bewahrt bis heute seine maritime Identität durch die vielen Bootsanlegeplätze, Fischerboote und Meeresfrüchte-Restaurants, die das Straßenbild prägen.
Das Viertel ist mit Bussen vom Bronx und Manhattan aus erreichbar, wobei die meisten Aktivitäten auf einer zentralen Straße konzentriert sind. Die beste Zeit für einen Besuch ist in den wärmeren Monaten, wenn Restaurants im Freien aktiv sind und die Bootsaktivitäten zunehmen.
Das Viertel ist bekannt fuer drei aktive Segelclubs, die Segelunterricht und Bootsvermiete anbieten, sowie fuer ein Schifffahrtsmuseum, das die maritime Geschichte dokumentiert. Diese Kombination macht es zu einem wichtigen Zentrum fuer die Bewahrung der regionalen Seefahrtstradition.
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