Denbigh Experimental Forest, Experimentalwald und Arboretum im McHenry County, North Dakota, Vereinigte Staaten.
Das Denbigh Experimental Forest ist eine Versuchsanlage und Baumschule auf sandigen Hügeln im Nordosten von North Dakota. Die Fläche erstreckt sich über mehrere hundert Hektar und beherbergt verschiedene Kiefern-, Lärchen- und Fichtenarten aus unterschiedlichen Regionen.
Das Waldprojekt wurde 1931 während der Weltwirtschaftskrise gegründet und war Teil eines großen Plans zur Begrünung der Great Plains von Kanada bis Texas. Die anfängliche kleine Fläche wuchs mit staatlicher Unterstützung, bis die Bundesverwaltung die Kontrolle vollständig übernahm.
Der Wald wird von Menschen besucht, die sich für Forstforschung und Baumpflanzungen interessieren. Die Sammlung von Baumarten zeigt, welche Arten in dieser Region wachsen und wie sie zusammenleben.
Der Zugang ist am besten mit dem Auto möglich, da der Wald in einer ländlichen Gegend liegt. Besucher sollten beachten, dass es sich um ein aktives Forschungsgelände handelt und dass Teile davon möglicherweise nicht frei zugänglich sind.
Das Waldprojekt produziert jedes Jahr Hunderttausende junger Bäume, die in Landwirtschaftsregionen gepflanzt werden. Diese Bäume dienen dazu, den Wind zu brechen und den Boden vor Erosion zu schützen.
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