North Dakota, Bundesstaat im oberen Mittleren Westen, Vereinigte Staaten.
North Dakota ist ein Bundesstaat im nördlichen Mittleren Westen der USA, der sich über weite Prärielandschaften und Agrarregionen erstreckt. Der Missouri River durchquert das Gebiet von Nordwesten nach Südosten und teilt es in unterschiedliche geografische Zonen.
Das Gebiet wurde am 2. November 1889 als Bundesstaat aufgenommen, als Präsident Benjamin Harrison sowohl North Dakota als auch South Dakota am selben Tag zuließ. Zuvor gehörte es zum Dakota-Territorium, das durch Siedlerwellen und Eisenbahnbau erschlossen wurde.
Das jährliche State Fair in Minot zeigt landwirtschaftliche Ausstellungen und regionale Gerichte, die das Leben der Farmgemeinden widerspiegeln. An Wochenenden versammeln sich Familien in kleinen Städten zu Rodeos und lokalen Festivals, bei denen traditionelle Musik und Handwerk im Mittelpunkt stehen.
Wer die Region erkundet, findet asphaltierte Highways, die durch wenig besiedelte Landschaften führen, sowie kleinere Straßen zwischen Farmen und Weiden. Tankstellen und Lebensmittelgeschäfte liegen oft weit auseinander, vor allem in ländlichen Gebieten westlich des Missouri River.
Theodore Roosevelt lebte mehrere Jahre auf einer Ranch in den Badlands und fand dort Inspiration für seinen späteren Naturschutzgedanken. Die farbigen Gesteinsschichten und wilden Bisonherden in diesem Nationalpark zeigen noch heute die Landschaft, die ihn prägte.
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