Quảng Ngãi, Provinzhauptstadt in Zentralvietnam
Quảng Ngãi ist eine Provinzhauptstadt in Zentralvietnam, die an der Südchinesischen Meeres-Küste liegt und sich entlang des südlichen Ufers der Tra Khuc-Flussbucht erstreckt. Die Stadt liegt etwa 200 Kilometer südöstlich von Hue und verfügt über verschiedene Stadtteile mit Wohngebieten, Geschäftsvierteln und Industriezonen.
Das Gebiet war einst Teil des antiken Champa-Königreichs und zeigt archäologische Überreste dieser Zivilisation. Tempelruinen bei Chanh Lo und weitere Reste in Chau Sa bezeugen die lange Geschichte der Region vor ihrer Entwicklung zur modernen Provinzhauptstadt.
Die Thien An Mountain Pagoda aus dem Jahr 1695 ist ein wichtiger Wallfahrtsort für Gläubige aus ganz Zentralvietnam. Besucher können hier religiöse Praktiken und die Verbundenheit der Menschen mit ihren spirituellen Traditionen erleben.
Die Stadt ist über einen Bahnhof mit mehreren Verkehrsnetzwerken verbunden, und der nahe gelegene internationale Flughafen Chu Lai bietet Flugverbindungen an. Besucher können die Stadt mit verschiedenen Verkehrsmitteln erreichen und sich darin fortbewegen.
Das Gebiet beherbergt die Dung Quat Wirtschaftszone, die durch substanzielle japanische Investitionen zu einem wichtigen Industriestandort wurde. Diese Zone zeigt, wie moderne wirtschaftliche Entwicklung sich in der Region etabliert hat.
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