Kreis Hóc Môn, Ländlicher Bezirk in Ho Chi Minh Stadt, Vietnam.
Hóc Môn ist ein ländliches Gebiet im Nordwesten von Ho-Chi-Minh-Stadt, das sich über etwa 109 Quadratkilometer erstreckt und eine Hauptstadt mit elf Gemeinden umfasst. Die Gegend ist geprägt von Siedlungen, Feldern und ländlichen Märkten, die das Bild des Gebiets prägen.
Die Gegend entstand zwischen 1698 und 1731, als Siedler aus Nord- und Zentralvietnam sich auf noch unbebauten Flächen niederließen und zunächst sechs Dörfer gründeten. Diese Siedlungen wuchsen später zu achtzehn Dörfern heran und legten den Grundstein für die heutige Strukturen.
Der Bezirk zeigt sich im Alltag durch seine Landwirtschaft und die Verbundenheit seiner Bewohner mit dem ländlichen Leben. Die Märkte und Dörfer spiegeln eine traditionelle Lebensweise wider, die sich in der Architektur und den Aktivitäten vor Ort widerspiegelt.
Besucher finden hier mehrere Märkte, besonders den Großmarkt für Gemüse, wo man frische Produkte zu günstiger als im Zentrum der Stadt kaufen kann. Die Gegend ist leicht zu erreichen, hat aber weniger Verkehrsmittel als die inneren Bezirke, also gute Schuhe und Zeit zum Erkunden mitnehmen.
Der Name stammt von der frühen Landschaft des Gebiets, benannt nach einer Ecke voller Taro-Pflanzen in den sumpfigen Siedlungsgebieten. Diese ungewöhnliche Namengebung bewahrt die Erinnerung an die ursprüngliche Natur des Ortes vor der Besiedlung.
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