Malapascua, Insel in der Provinz Cebu, Philippinen
Malapascua ist eine schmale Insel mit weißen Sandstränden an seinem Ufer und misst etwa 2,5 Kilometer in der Länge und etwa 1 Kilometer in der Breite. Die flache Topographie und die zugänglichen Küstenabschnitte machen es zu einem einfachen Ort zum Erkunden.
Die Insel erhielt ihren Namen 1907 von Pater Inocentes Maga, der den Namen auf Anfrage der frühen Siedler vergab. Dieses Benennungsereignis kennzeichnete den Beginn der formalen Besiedlung und Dokumentation der Insel.
Das Kapellengebäude aus Stahl und Zement wird von der lokalen Bevölkerung für traditionelle Feiern genutzt und hat eine frühere Struktur aus Kokosnusspalmen und Blättern ersetzt. Die Bewohner erhalten ihre Bräuche lebendig und nutzen diesen Ort regelmäßig für gemeinschaftliche Zusammenkünfte.
Die Insel hat keinen Geldautomaten, daher sollten Besucher im Voraus Bargeld mitbringen oder sich anderswo versorgen. Die Ankunft erfolgt per Boot vom Hafen Neue Maya, wobei Boote tagsüber häufig fahren.
In der Nähe, am Monad Shoal etwa 7,8 Kilometer vor der Küste, versammeln sich Fuchshaie kurz vor Sonnenaufgang an einem natürlichen Putzplatz. Dies ist ein seltenes Verhalten in der freien Natur, das nur hier regelmäßig beobachtet werden kann.
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