Taytay, Textilproduktionszentrum in Rizal, Philippinen
Taytay ist eine Gemeinde in der Provinz Rizal auf den Philippinen, die aus mehreren Stadtvierteln besteht und sich östlich der Metropolregion Manila erstreckt. Die Straßen verlaufen in einem Netz, das Wohnviertel mit Gewerbezonen verbindet, in denen Werkstätten und Verkaufsstände nebeneinander stehen.
Ein vorspanischer Siedlungsraum entstand an dieser Stelle noch vor der Ankunft spanischer Missionare, die 1578 eine formale Verwaltung einrichteten. Die Gemeinde erhielt ihren heutigen rechtlichen Status zu Beginn des 20. Jahrhunderts, während der amerikanischen Kolonialzeit.
Die Einwohner bezeichnen die Stadt als Textilhauptstadt, ein Name, der sich in den Marktstraßen widerspiegelt, wo Stoffe und fertige Kleidungsstücke an Ständen ausgehängt werden. Kirchen und Parks dienen oft als Treffpunkte, an denen Familien nach der Messe oder an Wochenenden zusammenkommen.
Hauptstraßen wie Ortigas Avenue Extension verbinden das Zentrum mit angrenzenden Gemeinden und erleichtern Fahrten in Richtung Manila oder nach Osten. Jeepneys und Tricycles bewegen sich durch die Wohnstraßen und ermöglichen kurze Fahrten zwischen Vierteln.
Die Bevölkerung hier gehört zu den höchsten aller philippinischen Gemeinden, die nicht den Status einer Stadt tragen. Textilbetriebe konzentrieren sich vor allem in einem Stadtviertel, das Käufer aus umliegenden Regionen anzieht.
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