Payatas, Verwaltungsbezirk Barangay in Quezon City, Philippinen.
Payatas ist ein Verwaltungsbarrio im Osten von Quezon City mit dicht bebauten Wohn- und Geschäftsgebieten. Das Viertel erstreckt sich über ein großes Areal und bietet eine typische Mischung aus privaten Häusern, Läden und Diensten für die dort lebende Bevölkerung.
Das Gebiet wurde ursprünglich 1949 von San Mateo (Rizal) nach Quezon City übertragen. Die formale Etablierung als eigenständiger Barrio folgte 1976 und formte seine heutige verwaltungstechnische Struktur.
Verschiedene Bevölkerungsgruppen wie Ilokano, Pangasinan und Tagalog prägen das tägliche Leben dieses Viertels. Diese Gemeinden beeinflussen die lokale Küche, Feste und wie die Menschen in ihren Nachbarschaften miteinander umgehen.
Jeepneys und Tricycles sind die Hauptverkehrsmittel für die tägliche Fortbewegung innerhalb des Viertels. Diese Fahrzeuge verbinden Wohngebiete mit Geschäften und ermöglichen einfache Reisen zu anderen Bezirken von Quezon City.
Der Name stammt vom Tagalog 'payat sa taas' und bezieht sich auf die Bodenbeschaffenheit, die Reisanbau unmöglich machte. Dieses geografische Merkmal war ein Grund, warum das Gebiet sich zu einer Wohn- und Geschäftsgegend entwickelte statt zu einer Agrarlandschaft.
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