Lubang-Insel, Küsteninsel in Occidental Mindoro, Philippinen
Lubang Island ist eine Insel in Occidental Mindoro und besteht aus hügeliger Landschaft mit Stränden und Küstengebieten. Das Gelände wechselt zwischen bewaldeten Hügeln und flachen Uferzonen, wo sich die meisten Siedlungen befinden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg versteckte sich ein japanischer Offizier fast drei Jahrzehnte lang in den Wäldern der Insel. Er blieb bis 1974 isoliert, was die Insel als Schauplatz einer ungewöhnlichen Nachkriegsgeschichte prägte.
Die Bewohner der Insel leben vom Fischfang und Ackerbau, wobei Reis, Knoblauch und Gemüse die Haupterzeugnisse sind. Diese Tätigkeiten prägen das tägliche Leben und die Rhythmen der Gemeinden auf der Insel.
Die Insel ist mit der Fähre vom Festland Mindoro erreichbar, wobei die Hauptanlaufstellen Tilik Port und Agkawayan Port sind. Eine gute Vorbereitung auf wechselhafte Wetterbedingungen und unebenes Gelände ist ratsam, wenn man das Innere erkunden möchte.
Die Insel beherbergt eine Feldmaus, die nur hier lebt, sowie eine besondere Population von fleischigen Wildschweinen. Diese Tiere kommen sonst nirgendwo auf der Welt vor und sind für Naturbeobachter von großem Interesse.
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