Iovsk Reservoir, Stausee in Russland
Das Iowsk-Stausee ist ein großes Wasserreservoir in Karelien und der Murmansk-Region, das sich uber fast 300 Quadratkilometer erstreckt und etwa 58 Kilometer lang ist. Das Wasser entstand in den 1960er Jahren durch den Zusammenschluss mehrerer Seen und Flussabschnitte, darunter Sushozero und Rugozer, die nun Teil einer einzigen Wasserfläche sind.
Das Stausee wurde in den fruhen 1960er Jahren mit dem Bau eines Dammes auf dem Fluss Iova (auch als Kovda bekannt) geschaffen und veranderte die Landschaft der Region grundlegend. Diese Entwicklung war Teil groesserer Bemuehungen zur Ressourcenerschliessung und trug von Anfang an zur Energieversorgung und Wasserbewirtschaftung der Region bei.
Das Iowsk-Stausee spiegelt sich in der täglichen Lebensweise der lokalen Bevölkerung wider, die seit Generationen vom Wasser abhängt und es zur Nahrungsbeschaffung nutzt. Die Fischerei prägt das kulturelle Leben der Gegend, wobei Menschen regelmäßig zum Wasser gehen, um Hecht, Barsch und andere Fische zu fangen.
Das Stausee ist ueber kleine Strassen erreichbar und ideal fuer Besucher, die einfache Outdoor-Aktivitaeten wie Fischen oder Bootsfahrten geniessen moechten. Die Gegend ist nicht ueberlaufen und bietet ruhige Plaetze entlang der Ufer, wobei die beste Zeit zum Besuchen die waermeren Monate sind, wenn Boote und Aktivitaeten auf dem Wasser am aktivsten sind.
Das Wasser gefriert waehrend der Wintermonate und schafft eine ebene, eisige Oberflaeche, auf der lokale Menschen gehen oder Schlittschuhe fahren koennen. Diese saisonale Umwandlung gibt dem Stausee ein ganz anderes Erscheinungsbild und macht es zu einem anderem Ort fuer Aktivitaeten im Vergleich zur eisfreien Zeit.
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