Krabi, Verwaltungsprovinz im Süden Thailands.
Krabi ist eine Verwaltungsprovinz im Süden Thailands an der Andamanensee mit über 150 Inseln und ausgedehnten Kalksteinformationen. Die Küstenlinie wechselt zwischen weißen Sandstränden, schroffen Klippen und dichten Mangrovenwäldern, während das Inland von Plantagen geprägt ist.
Die Region wurde 1872 eigenständig, als der König ihr den Status einer Stadt verlieh und sie direkt Bangkok unterstellte. Zuvor war sie jahrhundertelang Teil eines größeren südlichen Verwaltungsgebiets gewesen.
Der Name stammt vom Wort für Schwert und bezieht sich auf zwei geschwungene Klingen, die hier vor Jahrhunderten gefunden wurden. Heute sieht man entlang der Küste Fischerboote neben modernen Longtail-Booten, die beide Religionsgemeinschaften für ihren Lebensunterhalt nutzen.
Ein internationaler Flughafen und eine Hauptverkehrsstraße verbinden die Provinz mit anderen Regionen und erleichtern die Anreise für Besucher. Die meisten Gäste kommen zwischen November und April, wenn das Wetter ruhig und trocken ist.
Eine Höhle hier birgt Werkzeuge und Tonscherben, die belegen, dass Menschen schon vor rund 40.000 Jahren in dieser Gegend lebten. Die Funde gehören zu den ältesten Spuren menschlicher Besiedlung in ganz Südostasien.
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