Bronx, Stadtbezirk im Norden von New York, USA
Die Bronx ist ein Stadtbezirk im nördlichen Teil von New York City, der sowohl dicht bebaute Wohnviertel als auch weitläufige Grünflächen umfasst. Der East River und der Long Island Sound bilden die östliche Grenze, während der Hudson River die westliche Seite markiert und so klare geografische Grenzen setzt.
Jonas Bronck erwarb 1641 etwa 200 Hektar Land von der Niederländischen Westindien-Kompanie und gründete damit die erste europäische Siedlung in dieser Gegend. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte verwandelte sich das ländliche Gebiet in einen dicht besiedelten Stadtbezirk, der 1898 offiziell Teil von New York City wurde.
Die New York Yankees spielen im Yankee Stadium ihre Heimspiele, wo an Spieltagen Tausende von Fans zusammenkommen. Der Bronx Zoo und der New York Botanical Garden ziehen das ganze Jahr über Besucher an, die zwischen den Stadtvierteln grüne Oasen und Tiergehege suchen.
Zwölf Brücken und mehrere Eisenbahntunnel verbinden den Stadtbezirk mit Manhattan und bieten zahlreiche Möglichkeiten, zwischen den beiden Gebieten zu pendeln. Die öffentlichen Verkehrsmittel decken die meisten Viertel ab, sodass Besucher auch ohne eigenes Auto gut zurechtkommen.
Das Gebäude an der Sedgwick Avenue 1520 ist der Ort, an dem DJ Kool Herc 1973 Musikveranstaltungen organisierte, die zur Entstehung des Hip-Hop führten. Viele Musikfans pilgern zu dieser Adresse, um den Geburtsort einer ganzen Musikrichtung zu sehen, auch wenn von außen nur ein normales Wohnhaus zu erkennen ist.
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