Robert F. Kennedy Bridge, Stahl-Mautbrücke in Manhattan, Vereinigte Staaten.
Die Robert F. Kennedy Bridge ist eine Stahlmautbrücke in New York City, die aus drei verschiedenen Abschnitten besteht und Manhattan, Queens und die Bronx miteinander verbindet. Jeder dieser Abschnitte verwendet einen anderen Bautyp: eine Hängebrücke, eine Fachwerkbrücke und eine Hubbrücke überqueren die Wasserstraßen zwischen den Stadtteilen.
Der Bau begann im Jahr 1930, doch die Weltwirtschaftskrise zwang die Arbeiten für mehrere Jahre zum Stillstand. Gelder aus dem New-Deal-Programm ermöglichten schließlich die Fertigstellung im Jahr 1936, wodurch eine wichtige Verbindung zwischen den Stadtteilen entstand.
Dieser Verkehrsweg trägt den Namen des ermordeten Senators und Justizministers, der für seine Arbeit in der Bürgerrechtsbewegung bekannt war. Viele Fahrer nutzen ihn täglich auf dem Weg zur Arbeit zwischen den dicht besiedelten Vierteln der Stadt.
Das System umfasst etwa 22 Kilometer (14 Meilen) Zufahrtsstraßen, die große Schnellstraßen wie den Harlem River Drive und den FDR Drive miteinander verbinden. Autofahrer sollten während der Hauptverkehrszeiten an Werktagen mit erheblichen Verzögerungen rechnen, besonders auf den Zufahrten.
Ein komplexer Verkehrsknotenpunkt auf Randalls Island verteilt Fahrzeuge aus zwölf verschiedenen Richtungen und ermöglicht gleichzeitig den Zugang zu Sportanlagen und Grünflächen auf der Insel. Die Hubbrücke im östlichen Abschnitt kann angehoben werden, um größeren Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen, obwohl dies heute selten vorkommt.
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