Camuy, Gemeinde im Norden von Puerto Rico, Vereinigte Staaten
Camuy ist eine Gemeinde im Norden von Puerto Rico, die sich über ein größeres Gebiet erstreckt und verschiedene Wohnbereiche sowie natürliche Landschaften miteinander verbindet. Der Ort ist mit den Hauptstraßen PR-2 und PR-119 verbunden und verfügt über mehrere Schulen und Bildungseinrichtungen.
Die Gemeinde wurde 1824 von spanischen Siedlern gegründet und erhielt ihren Namen nach einem Häuptling der Taíno, der das Gebiet zuvor regierte. Diese Gründung markiert den Beginn der europäischen Besiedlung in dieser Region.
Der Ort ist für seine jährlichen Feste bekannt, die im März stattfinden und die Verbundenheit mit dem Heiligen Joseph, dem Schutzpatron, widerspiegeln.
Besucher finden hier Schulen und Bildungseinrichtungen, die das Gemeindeleben prägen, sowie gute Straßenanbindungen für die Fortbewegung. Die Anreise und Navigation innerhalb des Ortes ist dank der bekannten Hauptstraßen relativ unkompliziert.
Der Name des Ortes stammt aus der Taíno-Sprache und bewahrt damit das Erbe des indigenen Volkes, das diese Gegend lange vor der europäischen Besiedlung prägte. Dieser sprachliche Ursprung ist heute noch in der Identität des Ortes sichtbar.
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