Dogtown, Irisches Viertel in St. Louis, USA
Dogtown ist ein südlich von Forest Park gelegenes Viertel, das vier Nachbarschaften umfasst: Clayton-Tamm, Franz Park, Hi-Pointe und Cheltenham. Das Gebiet verbindet traditionelle Ziegelhäuser mit modernen Baudenkmälern und erstreckt sich von Oakland Avenue im Norden bis Manchester Avenue im Süden.
Das Viertel erhielt seinen Namen Mitte des 19. Jahrhunderts, als es als Bergbaugemeinschaft mit zahlreichen kleinen Ton- und Kohleminen diente. Dieser Bergbaubetrieb prägte die frühe Entwicklung und das Wachstum des Gebiets.
Das Viertel feiert sein irisches Erbe mit einer der größten St.-Patricks-Tag-Paraden der Stadt, die sich um die St.-James-the-Greater-Kirche konzentriert. Die irische Gemeinschaft hat das Gesicht dieses Ortes über Generationen hinweg geprägt.
Das Viertel ist leicht zugänglich mit Macklind Avenue als östliche Grenze und McCausland Avenue als westliche Grenze. Besucher finden hier eine Mischung aus etablierten Geschäften und lokalen Anlaufstellen, die die verschiedenen Nachbarschaften verbinden.
Das Hi-Pointe Theater wurde 1922 erbaut und steht am höchsten Punkt von St. Louis, wo es als Nachbarschaftslandmark dient. Das Gebäude ist ein seltenes Beispiel eines erhaltenen Kinos aus dieser Zeit.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.