Rauris, Alpengemeinde in Pinzgau, Österreich
Rauris ist eine Gemeinde im Pinzgau, die sich durch das Raurisertal erstreckt und von den Gipfeln des Hohe-Tauern-Nationalparks umgeben ist. Das Gelände steigt auf etwa 1000 Meter an und bietet eine typische alpine Landschaft mit Wiesen, Wäldern und schneebedeckten Bergen.
Die Region war bereits in der Antike ein wichtiger Durchgangsort, wie Funde von antiken Münzen und Bronzewerkzeugen zeigen. Später spielte sie als Handelsroute und Pilgerweg eine zentrale Rolle in der Verbindung zwischen den Regionen.
Das Raurisertal wird seit Jahrhunderten von Menschen geprägt, die den Bergpass nutzen und die Gegend prägen. Das Land ist ein Ort, an dem Besucher die einfache Lebensweise und die starke Verbindung der Menschen zu ihrer alpinen Umgebung spüren können.
Im Winter nutzen Skifahrer 32 Kilometer Pisten und zehn Lifte zum Abfahren von den Hängen. Im Sommer erreichen Wanderer ein weitverzweigtes Wegenetz im Nationalpark, das zu Wiesen und Gipfeln führt.
Die Sonnblick-Wetterstation wurde 1886 auf einem Gipfel errichtet und war Europas erstes Hochalpen-Observatorium für meteorologische Messungen. Seit 1954 können Besucher mit einer Seilbahn hinauffahren und die Station sowie das Panorama der umliegenden Gipfel besichtigen.
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