Salzburger Residenz, Fürstbischöflicher Palast und Kunstmuseum in der Altstadt, Österreich
Die Salzburg Residenz ist ein ehemaliger Fürsterzbishofssitz und Kunstmuseum in der Salzburger Altstadt mit mehreren repräsentativen Geschossen. Die Räume sind mit bemalten Decken, historischen Möbeln und Marmorausstattungen gestaltet und die Residenzgalerie zeigt europäische Gemälde aus verschiedenen Epochen.
Die Residenz entstand ab 1120 und erhielt ihre heutige Renaissance-Gestalt unter Erzbischof Wolf Dietrich Raitenau zwischen 1587 und 1612. Diese Umgestaltung machte sie zu einer der bedeutendsten Fürstensitze Mitteleuropas.
Die Residenzgalerie zeigt europäische Gemälde aus mehreren Jahrhunderten und spiegelt den Kunstgeschmack der Fürsterzbischöfe wider. Die Räume selbst erzählen von den künstlerischen Vorlieben ihrer Bewohner durch die Auswahl und Anordnung der Werke.
Der Zugang erfolgt über die DomQuartier-Anlage mit täglichen Öffnungszeiten. Besucher können zwischen selbständigen Erkundungen und Führungen in mehreren Sprachen wählen.
Mozart hielt sein erstes Hofkonzert mit sieben Jahren in einem der Konferenzräume. Der Carabinierisaal war später Schauplatz der ersten Oper nördlich der Alpen.
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