Wiener Kammerspiele, Theater im ersten Bezirk von Wien, Österreich.
Das Wiener Kammerspiele ist ein Theaterhaus in der Innenstadt Wiens mit etwa 394 Platzen und widmet sich zeitgenossischen Produktionen. Das Programmspektrum reicht von modernen Schauspielen bis zu Musicaladaptationen, die wahrend der gesamten Theatersaison laufen.
Das Gebaude wurde 1910 von den Architekten Franz von Kraus und Josef Tolks entworfen und gehorte damit zur architektonischen Entwicklung Wiens in dieser Epoche. Ein umfassender Umbau fand in den 2010er Jahren statt und modernisierte die Infrastruktur des Hauses grundlegend.
Das Theater hat sich im Laufe der Zeit von klassischen Komödien zu zeitgenössischen Werken entwickelt und zeigt heute auch Adaptationen von Romanen österreichischer und internationaler Dramatiker. Besucher erleben hier eine Mischung aus etablierten und aufstrebenden Künstlern, die das Programm lebendig und vielfältig gestalten.
Das Theater liegt zentral in Wien und verfugt uber barrierefreie Zuge mit aufzugen zu den Saalplatzen. Regelmaßige Auffuhrungen ermoglichen flexible Besuchszeiten, und nach vielen Vorstellungen bieten sich Gesprache mit Darstellern an.
Das Theater bringt Fernseh- und Filmschauspieler zusammen mit Kabarettkunstlern auf der Buhne und schafft damit eine eigenwillige Mischung aus Welten. Diese ungewohnliche Besetzungspraxis verleiht vielen Produktionen eine unverwechselbare Dynamik und einen hohen Unterhaltungswert.
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