Autonome Gemeinschaft Baskenland, Autonome Region in Nordspanien
Das Baskenland ist eine autonome Region im Norden Spaniens, die sich über drei Provinzen erstreckt: Álava, Gipuzkoa und Bizkaia. Die Landschaft reicht von der Atlantikküste mit Klippen und Stränden bis zu bewaldeten Bergen im Landesinneren.
Höhlenmalereien in Altxerri und Ekain belegen, dass Menschen hier seit der Altsteinzeit leben. Die Region erhielt ihre politische Autonomie im späten 20. Jahrhundert nach Jahrzehnten zentralisierter Herrschaft.
Die baskische Sprache erscheint auf Straßenschildern, Speisekarten und im Alltag der Menschen, die oft zwischen Euskara und Spanisch wechseln. In den Dörfern und Städten pflegen Gemeinschaften traditionelle Feste mit Musik, Tanz und lokalen Gerichten, die Besucher das ganze Jahr über erleben können.
Die Region lässt sich am besten mit dem Auto erkunden, da Küstenstädte, Bergdörfer und größere Ortschaften über kurvige Straßen verbunden sind. Öffentliche Verkehrsmittel bedienen Hauptorte, sind aber in abgelegenen Gebieten seltener.
Zwei Einzugsgebiete, das atlantische und das mediterrane, werden durch Gebirgsketten getrennt, die das Klima und die Vegetation der Region prägen. Diese Wasserscheide beeinflusst, wohin die Flüsse fließen und welche Ökosysteme sich auf beiden Seiten entwickeln.
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