Mogán, Gemeinde auf Gran Canaria (Spanien)
Mogán ist eine Gemeinde an der Südküste von Gran Canaria mit engen Gassen, weißen Häusern und einem geschäftigen Hafen. Der Ort verfügt über mehrere Strände mit ruhigen Gewässern, während sich in der Nähe Täler mit steilen Hängen und üppiger Vegetation erstrecken.
Die Kirche San Antonio de Padua wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut und zeigt Handschnitzereien an ihrer Holzdecke. Das Molino Quemado, eine Mühle aus derselben Zeit, war früher für die Getreideproduktion der Region zuständig und gilt heute als die höchste auf der Insel.
Der Name Mogán stammt aus der Ureinwohnertradition der Insel. Die weißen Häuser mit bunten Blumenkästen und die engen Gassen zeigen den Alltag der Bewohner, die zwischen Fischerei und Tourismus leben.
Mogán liegt etwa eineinhalb Stunden von Las Palmas entfernt und ist leicht mit dem Bus oder Auto zu erreichen. Besucher finden hier Restaurants mit lokalem Fisch, Markttage am Freitag und verschiedene Strände zum Schwimmen und Entspannen.
Der Hafen wird manchmal das kleine Venedig genannt, weil Kanäle die Straßen durchziehen und mehrere Brücken den Ort verbinden. Besucher können auch auf Bootsfahrten Delfine und Wale beobachten, die in den nahe gelegenen Gewässern leben.
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