Inagua, Naturschutzgebiet in Gran Canaria, Spanien
Inagua ist ein Naturschutzgebiet mit einer Fläche von etwa 3.920 Hektar, das Berge, Schluchten und Kiefernwälder auf Gran Canaria umfasst. Das Gebiet erstreckt sich über drei Gemeinden und verbindet verschiedene Landschaftstypen miteinander.
Das Schutzgebiet wurde 1987 gegründet, um die Kiefernwälder der Kanarischen Inseln und die dort lebenden Arten zu bewahren. Diese Gründung war wichtig, um die bedrohten Lebensräume der Region langfristig zu sichern.
Das Gebiet ist wichtig für die Bevölkerung, da es seltene Pflanzen und Tiere schützt, die nur auf dieser Insel vorkommen. Für Besucher wird der Wald zum Erlebnis, wenn sie auf den Wegen gehen und die natürliche Umgebung hautnah spüren können.
Die beste Zeit zum Besuchen ist früh morgens, wenn die Wege weniger voll sind und die Tierwelt aktiver ist. Gute Schuhe und ausreichend Wasser sind notwendig, da die Wege uneben sind und es wenig Schatten gibt.
Das Gebiet beherbergt die letzte Population des Kanarischen Blauzeisigs, einen Vogel, den man nur noch hier findet. Diese kleine Singvogelart ist so selten, dass das Reservat ihr wichtigster Überlebensort auf der ganzen Welt ist.
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