Altea, Küstengemeinde in Marina Baixa, Spanien
Altea ist eine Küstengemeinde in der Marina Baixa an der Costa Blanca, deren weiße Häuser sich von den Hügeln hinunter zum Mittelmeer staffeln. Die Strände liegen zwischen glatten Kieselsteinen und Felsbrocken, während sich die verwinkelten Gassen der Altstadt rund um die Kirche auf dem Gipfel winden.
Die Siedlung entstand als griechischer Handelsplatz namens Althaia in der Nähe des Flusses Algar und fiel später unter maurische Herrschaft. Im Jahr 1244 eroberten christliche Truppen das Gebiet zurück und gliederten es in die Krone von Aragon ein.
Die blau-weiß gekachelten Kuppeln der Kirche Mare de Déu del Consol krönen den höchsten Punkt der Altstadt und leuchten weit über die Küste hinaus. Diese Dächer sind zum Erkennungszeichen des Ortes geworden und prägen das Ortsbild bei Tag und Nacht.
Die Altstadt liegt auf einem Hügel und erfordert einiges Treppensteigen, während die Strandpromenade flach und leicht zugänglich bleibt. Wer den oberen Teil besuchen möchte, sollte bequeme Schuhe tragen und sich auf enge Gassen ohne Autoverkehr einstellen.
Das Castell de l'Olla ist ein Feuerwerksfest, bei dem eine riesige Pyrotechnikshow über dem Meer gezündet wird und jedes Jahr mehr als 50.000 Zuschauer anzieht. Das Spektakel findet im August statt und verwandelt den Himmel und das Wasser in ein Lichtermeer.
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