Magaluf, Küstenstadt in Calvià, Spanien
Magaluf ist ein Ferienort an der Westküste Mallorcas mit einem weiten Sandstrand und klarem, flachem Wasser. Die Promenade erstreckt sich entlang der Bucht und führt zu einer Reihe von Geschäften, Restaurants und Unterhaltungseinrichtungen, die sich auf beide Seiten des Hauptboulevards verteilen.
Der Ort entwickelte sich in den 1960er Jahren von einer kleinen Küstensiedlung zu einem Tourismuszentrum. Diese Wandlung führte zur Entwicklung des Strandes und zur Errichtung von Hotels entlang der Bucht, die das lokale Leben grundlegend veränderten.
Der Name leitet sich vom arabischen Begriff für einen Ort mit üppiger Vegetation ab, der die ursprüngliche Landschaft beschreibt. Heute bewahrt die Gemeinde ihre mallorquinische Identität durch eine Reihe von Volksfesten und sportlichen Veranstaltungen, die das ganze Jahr über stattfinden.
Die meisten Hotels und Geschäfte schließen zwischen November und April, während die Hauptsaison im Sommer ein breites Angebot an Dienstleistungen bietet. Der Strand ist leicht zugänglich und die Promenade eignet sich gut für einen Spaziergang entlang der Küste.
Eine Schwimmstrecke von etwa 400 Metern führt zur Insel Isla de sa Porrassa, die wegen ihrer zahlreichen dunklen Eidechsen auch Schwarze Eidechseninsel genannt wird. Die Felsen der Insel bieten einen ruhigen Rückzugsort abseits des Strandes, wo sich die Reptilien zwischen den Steinen sonnen.
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