Marbella, Küstenstadt an der Costa del Sol, Spanien
Marbella erstreckt sich über 27 Kilometer Mittelmeerküste am Fuß der Sierra Blanca und zeigt weiße Sandstrände sowie palmengesäumte Uferpromenaden. Die Gemeinde verfügt über mehrere Stadtviertel, die sich zwischen der Küste und den Bergen verteilen.
Archäologische Funde am Rio Verde zeigen römische Siedlungen aus dem 1. Jahrhundert, darunter Überreste einer Villa mit erhaltenen Mosaiken und Thermalbädern. Im Mittelalter wurde die Ortschaft von den Mauren gegründet und später während der christlichen Rückeroberung Kastiliens eingenommen.
Die Plaza de los Naranjos im Herzen der Altstadt zeigt Renaissancebauten, Marmorbrunnen und Häuser im andalusischen Stil. Rund um diesen Platz konzentriert sich das alltägliche Leben der Bewohner, mit Cafés und kleinen Geschäften, die sich zu den Arkaden hin öffnen.
Die Temperaturen bleiben das ganze Jahr über zwischen 18 und 19 Grad Celsius, mit direkten Verkehrsverbindungen zum internationalen Flughafen Málaga. Der Zugang zu den verschiedenen Strandabschnitten ist frei, und entlang der Küste finden sich mehrere öffentliche Parkplätze.
Der Yachthafen Puerto Banús bietet Liegeplätze für 915 Schiffe und ist von Modeboutiquen, Restaurants und Unterhaltungslokalen umgeben. Hier legt eine breite Palette von Booten an, vom kleinen Segelschiff bis zur mehrere Etagen hohen Luxusyacht.
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