Dos Hermanas, Gemeinde südlich von Sevilla, Spanien
Dos Hermanas ist eine Gemeinde südlich von Sevilla in Spanien, die zwischen den Flüssen Guadaira und Guadalquivir liegt. Olivenhaine bedecken weite Teile der Landschaft, während Wohngebiete sich um das Zentrum ausbreiten.
Die Siedlung entstand 1248 während der kastilischen Eroberung Sevillas unter Ferdinand III. Der König benannte den Ort nach zwei Schwestern eines seiner militärischen Befehlshaber, Gonzalo Nazareno.
Der Name stammt von zwei Schwestern eines königlichen Offiziers aus dem 13. Jahrhundert, obwohl Details ihrer Geschichte unklar bleiben. Heute trägt die Stadt diesen Namen weiter, während lokale Feste die Verbindung zur Region Sevilla durch Musik und Essen zeigen.
Die Gemeinde liegt nah an Sevilla und ist über Hauptstraßen gut erreichbar, sodass sich Besucher leicht fortbewegen können. Olivenverarbeitung bleibt eine wichtige Aktivität vor Ort, sodass man gelegentlich Produktionsanlagen entlang ländlicher Wege sieht.
Ein 232 Meter hoher Sendeturm außerhalb der Stadt sendet Radiosignale mit hoher Leistung über weite Teile Südspaniens. Diese Anlage gehört zu den stärksten Mittelwellenanlagen des Landes und ist vom Umland aus sichtbar.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.